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No.155 - Dienstag 28. März  - 9. Jahrgang



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Die Gedanken haben frei !




























  



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Video 40 sec.


Viele kennen die 'Tribal Roses' von ihren Auftritten beim "Eschweger Hexenprozess" oder ihrer Friedens Performance im letzten Jahr.
Jetzt können wir mit Katrin Cohrs die Choreografin und Solistin der "Roses" exklusiv für einen Workshop ins Outback holen.
Walpurgis als Datum schien uns dem Stil und Thema des Tribal Dance angemessen.
Demnächst hier mehr....

Anmeldungen oder Fragen bitte an tribal(ät)intaktverein.de

Veranstaltet vom intakt eV










Tribal Dance
entstand vor ungefähr 30 Jahren in Kalifornien. Ein Tanzstil, bei dem der Tanz und die Musik einen Eindruck von uralten, traditionellen, orientalischen Stämmen vermittelt. Ebenso wie das Kostüm ist auch Tribal Dance eine Mischform mit Elementen aus verschiedenen Ländern und Stilen, wobei es möglich ist, auch eigene kreative Tanz-Ideen miteinzubrigen. Tribal Dance ist weder authentische Folkore, noch reiner Cabaretstil, sondern vereint die besten Elemente zu einem Fantasie-Tanz. Heutzutage ist dieser Stil ein populäres Phänomen mit einem festen Repertoire an Schritten und Regeln geworden, wobei es möglich ist, dass Gruppen improvisieren.

Tribal Fusion geht noch weiter und schließt ultra moderne sogenannte "Urban" Musik und Bewegungen aus dem Underground mit ein. Schlangenartig abwechselnd gleitende, aber auch mechanische, fast roboterartige Bewegungen, machen diesen Stil zum absoluten Hingucker.







Telefon Interview mit Katrin Cohrs
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Wolf:
Katrin, du bietest hier im Outback einen Tribal Dance Workshop an.
Was dürfen wir uns darunter vorstellen ?


Katrin:

Wörtlich übersetzt heißt es ja Stammes Tanz, - wobei es diese Bedeutung heutzutage fast verloren hat, so informiert Google ja über 'American Tribal Dance': Eine Mischung aus Bauchtanzelementen und Pop-Choreografien.
Das ist nicht das, was ich anbiete.
Ich versuche an,- in uns allen vorhandene, Bewegungs-Prägungen unserer Herkunft,- ja auch unserer Vorfahren, anzuknüpfen. Wir alle haben unsere eigenen Bewegungsmuster, die natürlich auch im Tanz zum Ausdruck kommen.


Wolf:

… was immer sehr schön bei den Moondances zu beobachten ist. Alle bewegen sich unterschiedlich, meist alleine tanzend und in sich gekehrt. Gemeinsamer Nenner ist der Rhythmus.
Wie willst du denn an die individuellen Bewegungsmuster rankommen?

Katrin:

Das Wochenende beginnt mit einer intuitiven Phase. Bei einfachen Rhythmen, die ich selbst mit Trommel begleiten werde, sind alle eingeladen in sich hineinzuspüren und für sich herauszufinden: Was sind meine bevorzugten Haltungen und Bewegungen, sind darin Muster zu erkennen. Diese machen wir uns bewusst, tauschen uns darüber tanzend aus, dokumentieren sie sozusagen.
So,- meine Aufgabe ist es nun auch die „versteckten“ Bewegungen zu entdecken. Und dann wird's richtig spannend und meistens auch sehr lustig. Aus diesen bewussten und vorher unbewussten Bewegungen können sich dann längere Abläufe, Sequenzen und ganze Choreos entwickeln.

Wolf:
Das erinnert mich an die Workshops mit Smadar Emor, dabei ging es um Stimmbefreiung. Geht es bei dir um Bewegungsbefreiung?


Katrin:
…hab ich zwar noch nicht so betrachtet, aber ja, wenn das zu leisten ist…
Wichtig wäre noch zu sagen, dass dadurch, dass die Gruppe nachher die individuellen Bewegungen aufgreift und nachahmt, ein sehr schönes Gemeinschaftgefühl entsteht, da sich alle in ihrer Einzigartigkeit wertgeschätzt fühlen.


Wolf:
Was sollen die Teilnehmer mitbringen?

Katrin:
Offenheit, Freude an der Bewegung.... (lacht).

Alles Quatsch. Ich kann nur sagen: Bringt alles mit. Bringt euren eigenen Rucksack von Gewohnheiten, Urteilen, Gewöhnungen an Rhythmen usw. ruhig mit, selbst die „Freude“ an der Nicht-Bewegung. Wie gesagt euren Rucksack, - und da kann man reinschauen und gucken, was wir davon gebrauchen können und was nicht.


Wolf:
Welche Musik wirst Du anbieten?


Katrin:
Ich bring auch meinen Rucksack mit. Bin ja schon über 20 Jahre im Orientalischen Tanz unterwegs und habe z.B. Turkish-Gypsy-Dance mit dem dazugehörigen 9/8-Rhythmus im Gepäck. Keine Angst, es wird kein Bauchtanz-Workshop, sondern wir können, vorausgesetzt wir wollen, auch diverse andere Tanzformen entdecken und etwas Neues, Eigenes daraus kreieren. Das, was sich in einer kleinen Gruppe entwickelt, entwickelt sich ja genauso auf globaler Ebene.

Ich bin überzeugt davon, dass die Menschheit nur durch die Vermischung der „Stämme“ überleben konnte. Und deshalb wird auf Festen verschiedener Ethnien immer zusammen getanzt. Weil man sich so am besten in eine andere Kultur einfühlen kann, (wenn man mal den Sirtaki oder Syrtos mitgetanzt hat, fühlt man, was im Griechen abgeht) und man kommt immer bereichert wieder nach Hause.


Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass Gesellschaften in denen Tanzen verboten war, wie z.B. während der Militärdiktatur in Argentinien oder in islamistisch geprägten Gesellschaften, sich nicht weiterentwickeln und in Stillstand verharren. Und eine Gesellschaft, die ihre „Folklore“ nicht weiterentwickelt, ebenso. Tanz vermittelt Gemeinschaftssinn und Freiheit und ist eine Triebfeder!


Wolf:
Triebfeder?


Katrin:
Ja, im Tanz erleben wir eine Loslösung vom Alltag, werden gestärkt und inspiriert zu Alternativen im ganzen Leben. Als Tänzerin habe ich erlebt, dass die „rituellen Wurzeln meiner Kreativität“ im Tanz liegen. Und es macht mich immer sehr glücklich, wenn ich das mit anderen Menschen zusammen erleben darf.

Wolf:
Na dann los!
Danke Katrin.








Zur Person: Katrin Cohrs ist im Outback bekannt geworden als Choreografin und Solistin der 'Tribal Roses' bei den Aufführungen des Tanz-Schauspiels 'Sie wollen die Hexen brennen!' - die dramatisierte Rekonstruktion der Eschweger Hexenprozesse von 1657.

Sie lebt im Wendland.












Der Mond aktuell:



Unterstützer:




























































Das war Moondance 107









Vorschau Moondance Termine & Locations  2017

MD
NO
Vollmond
Location
Termin

108

Dienstag 11. April

Tanzscheune Germerode

Samstag 8. April

109
Walpurgis

Walpurgis Waldtanznacht
Leib & Seele


Sonntag 30.April


110


Mittwoch 10. Mai


Leib & Seele

Samstag 13. Mai

111


Freitag 9. Juni


location noch offen

Samstag 10. Juni

112


Sonntag 9. Juli


location noch offen

Samstag  8. Juli

113


Montag  7. August


location noch offen

Samstag  5. August

114


Mittwoch  6. September


Leib & Seele

Samstag 9. September
115

Donnerstag 5. Oktober

location noch offen
Sonntag 2. Oktober
116

Samstag 4. November

Jugendwaldheim Hoher Meissner Samstag 4. November
117

Sonntag 3. Dezember

location noch offen Samstag 2. Dezember




Klick mich!
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 mögliche
Moondance Termine
2017
demnächst hier...









Die intakt Video Galerie bei YouTube:






Freunde & Interessantes:

















































































#




























Eine Videoproduktion des Intakt eV:






Trailer 3 min.:


Trailer 8 min. hier: https://youtu.be/83UewtG4OjU


















































Schwitzhütte im Nestwerk.


Ein befreundeter Medizinmann hat einmal gesagt: „Wir sind spirituelle Nudisten“. Schwitzhütte ist ein starkes Ritual zur Rückanbindung, Reinigung und Heilung. Es wirkt auf mehreren Ebenen und ist kein hohles Indianerritual oder Natursauna oder so. Ich möchte dazu ein paar Zeilen schreiben.

Ich bin mit 18 das erste Mal in der Schwitzhütte gesessen, das war in 1982. Wir waren eine Clique Hippies, die alles ausprobiert haben, was wir interessant fanden. Wir waren noch sehr unerfahren, und einige Menschen von damals haben nie aufgehört in die Schwitzhütte zu gehen, sie haben
von Medizinleuten gelernt, traditionell eine Hütte zu leiten und sind selbst zu Medizinleuten geworden.

Vielen Dank an unsere Lehrer und Medizinmänner/frauen, die uns ihre Traditionen beigebracht haben. Vielen Dank an all die Ahnen, die die Traditionen am Leben erhalten haben und wir sie nun heute, in dieser Zeit praktizieren können. Vielen Dank, Pilar, für deine Geduld, deine klaren Worte und deine Liebe. Vielen Dank an die Medizinfamilie, ich liebe euch. Vielen Dank an die Feuerleute, die uns selbstlos dienen, damit wir uns heilen können. Vielen Dank an die Bäume, die Luft, das Wasser und die Steine.

Der Aufbau der Schwitzhütte ist ein Abbild unseres Planetensystems. Das Feuer steht für das männliche Prinzip und die Sonne. Die Schildkröte zwischen dem Feuer und der Hütte symbolisiert den Mond und ist der Altar für alles, was lebendig ist. Für viele indigene Gesellschaften ist alles in der Natur lebendig und schützenswert. Jede Pflanze, Wasser, Steine, Tiere, Menschen, alles was schwingt ist lebendig. Die Schwitzhütte selbst ist die Erde, die Mutter Erde, wir befinden uns in der Gebärmutter, wenn wir in der Hütte sitzen, zurückversetzt in eine Zeit, als alles noch in Ordnung war, im beschützenden Mutterleib. In der Hütte können wir uns mit diesem heilen pränatalen Zustand verbinden. Jeder hat diesen Zustand ganz tief in sich drin gespeichert. Anbindung bedeutet auch, sich als ein Teil des Grossen und Ganzen zu fühlen. Von einer Mutter geboren, die den Samen des Vaters in sich aufgenommen hat, die Verschmelzung von männlicher und weiblicher Energie, da liegt unser Ursprung, da kommen wir her.
Die glühenden Steine symbolisieren den Samen, der befruchtet. In der Hütte sitzend sind wir Zeuge dieses einzigartigen Momentes. Unser Ursprung, yeah, welch ein Glück, das wir geboren sind und mehr oder weniger gesund sind. Wie schön, das wir gemeinsam in der Schwitzhütte sitzen und uns erinnern, das die ursprünglich für uns geltenden Gesetze nichts mit Bevormundung zu tun haben, sondern mit Liebe und gesundem Menschenverstand. Wir ehren, was uns gegeben wurde, wir ehren, das wir geboren sind, das uns Mutter und Vater gross gezogen haben, das sie uns gegeben haben, was ihnen zur Verfügung stand und das sie uns nicht gegeben haben, was sie nicht konnten. Wir erzeugen Selbstverantwortung und lassen davon los, das andere an unserer persönlichen Situation Schuld sind. Wir sind selber gross und die Vergangenheit ist vorbei und wir übernehmen Verantwortung für unser Handeln. In der Schwitzhütte durchleben wir 4 Runden, 4 Himmelsrichtungen, 4 Phasen der menschlichen Existenz, 4 Elemente.

Das ganze wirkt wie eine Reise, die beschwerlich oder leicht sein kann. Es hilft, sich auf den Atem zu konzentrieren, die Aufmerksamkeit vom Kopf in den Körper zu lenken. Sich hinlegen, sich hingeben und loslassen. Du stirbst kleine Tode in der Hütte, längst fällige Muster fallen von dir ab. Wenn du den Prozess kontrollieren willst, wenn deine Angst oder dein Ego dich davon abhalten wollen, dich zu entwickeln, wenn du alles festhalten willst, wirst du eine schwere Geburt haben, einen schweren Tod. Wenn du loslassen kannst, schwimmst du mit Leichtigkeit durch die Stromschnellen deiner Entwicklung. Deine Entscheidungen werden gehört.

Deine Dankbarkeit findet Gehör, deine Gebete bekommen den Raum, der nötig ist, damit alle Wesenheiten auf diesem Planeten von deinem Vorhaben in Kenntnis gesetzt sind. Deine klare Absicht verbindet sich mit dem Wasserdampf, um sich dann mit dem Wind in alle Richtungen zu verteilen. Etwas unter Zeugen auszusprechen ist eine Entscheidung, Klar und Zielgerichtet, nicht beliebig, nicht schwammig, nicht Fähnchen im Wind. Du hast dich entschieden, Ehrenwort, auf dich ist Verlass.

Die Hitze, die Enge, vielleicht Atemnot, das Gefühl durch ein Nadelöhr schlüpfen zu müssen, das ist dein persönlicher Einsatz, den kannst du nicht kaufen oder ergaunern, den musst du bestehen.

Wir sitzen in der Hütte um die innere Ordnung wieder herzustellen, Energien auszugleichen, Unausgeglichenheit aufzuspüren und wertschätzend zu verabschieden. Wir schwitzen alles aus, was gehen will, was nicht mehr zu uns passt. Die Zeit ist vorbei, wo es uns dienlich war, wo wir es gebrauchen konnten, weil es uns beschützt hat oder liebgewonnene Gewohnheiten waren.

Ein guter Schwitzhüttenleiter lädt die Kräfte ein, damit sie uns helfen. Er macht die Verbindung zu den Ahnen, zu den Wesenheiten, zur Mutter Natur. Er begleitet dich, er hält dich, er schafft Bewusstsein, indem er dich an etwas Wesentliches erinnert. Er öffnet einen Raum zwischen Himmel und Erde, in dem du dich heilen kannst. Etwas stirbt in dir, jedes mal lässt du etwas zurück. Wenn du die Hütte verlässt, streifst du es am Ausgang ab, du wirst wieder geboren. Du hast eine neue Chance, dein Leben selbstbestimmt zu leben. Doch im Lauf der Zeit vergisst du es wieder und du gehst wieder in die Hütte, um dich zu erinnern und um für deine Leute zu beten und für alles was dir gerade wichtig ist, willkommen, wir freuen uns auf dich.


19.03.2017 Schwitzhütte Frühling
08.04.2017 Kakaozeremonie und Schwitzhütte mit Melissa Honeybee und Helge Bartels
25.06.2017 Schwitzhütte Sommer
24.09.2017 Schwitzhütte Herbst

Anmeldung unter:
Nestwerk, Schwitzhütte mit Helge Bartels
info@helgebartels.de

























Laufender TaiChi Kurs in Eschwege
unter Leitung von Jürgen Schmitz
  Donnerstag 18.15h Fortgeschrittene
20 h Beginner
Schützenweg 2




Gasthaus Leib u. Seele  Inh. Angela Göbel  
Meinhardsruh 1    37276 Meinhard-Neuerode
Telefon: +49 (0)5651 2277446


E-Mail:  info@leibundseele-meinhard.de

Alle Termine in der Übersicht:

http://www.leibundseele-meinhard.de/kalender-neu.html


Die Geschichte der "Meinhards Ruh", wie Leib & Seele früher hieß,
gibt's hier beim Neueröder "Klippenfuchs"








Tänze der Völker
Internationale Folklore
Jeden Montag
20 Uhr
Aula der Karlheinz – Böhm- Schule
Waldkappel
Im Teichgarten 6
 
Fragen?: Tamara Tschöpe
05656 1679
Tanzsportgruppe Kreuz & Square




Hallo DJanes,
Ihr habt Bock auf Musik und auch selbst Lust mal hinter den Turntables zu stehen? Hier könnt ihr es ausprobieren:
am 29. April findet im Klub in Witzenhausen ein DJane Workshop für Frauen Lesben Trans und Inter-Personen im Klub statt.
Wir werden den ganzen Tag mit der Musik spielen und herausfinden wie die BPMs auf Platten, CD Spielern und Laptops zu einander passen.

Anmeldungen bitte an diese Mailadresse (queerfemwiz@riseup.net) mit dem Betreff *DJane*. Falls ihr für die Workshopzeit Kinderbetreuung benötigt, gebt uns bitte in der Anmeldung Bescheid, damit wir Leute dafür organisieren können.

Weitere Informationen folgen! Wir freuen uns auf Euch!

Viele Grüße, die Queerfem-Gruppe






 






In eigener Sache:
...und die Welt entdeckt den Intaktverein:

Klick Bild zur Vergrößerung...    


Am 1. Januar 2013 erschien die 1. Ausgabe der "Auszeit".
Vor rund 8 Jahren gründeten wir mit einigen Freunden den intakt eV.
Wir wollten und wollen helfen Kultur zu organisieren.
Für die Ankündigungen war ein Medium nötig.
Das wurden nacheinander der "intakt newsletter", die "flownews",
und das "Outback Chronicle" und dann "Die Auszeit".

Heute hat der Verein 90 Fördermitglieder,
davon etwa 12 aktive vor allem beim Moondance.
Die Fördermitglieder leisten mit einem Beitrag von 25 € pro Jahr
einen Ausgleich für die vom Verein erbrachten Leistungen.

Heute lesen rund 180 Outbackianer "Die Auszeit" täglich.
Das sind also rund 5500 Leser im Monat und 67000 im Jahr.

Wenn ihr dieses Medium schätzt und weiter nutzen wollt,
dann bitte, macht euch Gedanken, wieviel es euch Wert ist
und handelt entsprechend.
Werdet z.B. Fördermitglied im intakt eV
oder zahlt eine Spende mit dem Stichwort: Rundbrief
Bankverbindung
VR Bank Hef-Rof, intakt eV,
IBAN DE74532900000031059810

Gute Impulse für eure wertvollste Zeit wünscht euch auch weiterhin
der Wolf

Beitrittsformular zum Download


Wir werden versuchen wöchentlich eine Ausgabe, spätestens am Donnerstag, herauszugeben.

Webseite des Vereins: http://www.intaktverein.de

Kontakt zur Redaktion: post at intaktverein.de

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Herausgeber & Verantwortlich i.S.d.TMG:
Wolf Backhaus
Metzlar 2
36205 Sontra
05653 / 917081

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bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst werden,
ohne dass die Einschaltung eines Rechtsanwaltes erforderlich wäre.

Die Einschaltung eines Anwaltes zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung
 entspricht nicht dessen wirklichen und mutmaßlichen Willen
 und würde damit einen Verstoß gegen den § 13 Abs. 5 UWG
 wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherrschendes Motiv der Verfahrenseinleitung,
 insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder,
sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen.











Seidelbast
© Peter Kerst - März 2017
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